Die Zukunft des Marketings

Alte Methoden können zwar immer noch effektiv sein, doch wie das meiste, sollte sich auch das Marketing weiterentwickeln. Durch neue Technologien entstehen ganz neue Möglichkeiten das Unternehmen, die Produkte oder Dienstleistungen zu vermarkten. Speziell mit solchen Marketing Methoden kann die jüngere Generation angesprochen werden, welche momentan mitten im „Hype“ sind. Da diese Methoden noch nicht sonderlich weit verbreitet sind und die junge Generation sehr affin ist, was diese Technologien angeht, kann man hiermit einen großen Vorsprung zur Konkurrenz schaffen und somit in seiner Branche aktuell einzigartig sein.

Augmented Reality vs. Virtual Reality

Kurz AR und VR sind die Erweiterung bzw. die Erschaffung einer virtuellen Realität. Bei Augmented Reality wird die virtuelle Realität mit der realen Welt fusioniert. Für AR wird ein Smartphone benötigt. Dadurch können 360 Grad Fotos betrachtet werden oder AR Anwendungen genutzt werden. Mit AR Anwendungen ist es z. B. möglich Objekte wie Möbel mit Hilfe der Kamera in der eigenen Wohnung zu platzieren. Hierdurch kann bereits im Vorhinein geschaut werden, wie diese zum aktuellen Design etc. passen würden.

Bei der virtuellen Realität wird hingegen ein komplette Computergenerierte Welt geschaffen, für welche auch eine spezielle Brille notwendig ist. Hierbei wird die reale Welt vollkommen ausgeblendet und der Seh- und Hörsinn sind komplett der virtuellen Welt unterlegen. Mit Hilfe von Controllern ist es so z. B. auch möglich durch ein virtuelles Haus zu gehen und sich alles ganz genau anzuschauen. Eine Interaktion mit Gegenständen, wie Türen und Lichtschaltern ist natürlich auch möglich.

Anwendungsgebiete in der Immobilienbranche

Speziell in der Möbel- und Immobilienbranche werden diese Technologien immer beliebter. Einen 360 Grad Immobilienrundgang nutzen zwar aktuell verhältnismäßig wenige Unternehmen, doch der Trend geht voran. Während große Möbelhersteller es ermöglichen potenzielle Möbel mit Hilfe des Smartphones in seinem Eigenheim zu platzieren, ermöglichen es andere Immobilienvertriebe eine Wohnungsbesichtigung durchzuführen ohne eine benötigte Anwesenheit. Eine 360 Grad Besichtigung kann entweder vor Ort mit Hilfe einer VR Brille geschehen. Somit kann die Wohnung bereits eingerichtet betrachtet werden, aber dies kann auch von zu Hause geschehen, in dem auf der Webseite eine 360 Grad Tour implementiert wird. Nur Fotos sind meist nicht aussagekräftig genug und lassen nicht alle Details erkennen. Mit einem 360 Grad Foto bzw. einer Tour lässt sich die komplette Wohnung begutachten, welches wiederum auch den Aufwand des Maklers oder des Vermieters reduziert.

Online-Handel – Erfolgsfaktoren

Die Kenntnis über spezifische Erfolgsfaktoren trägt im Onlinehandel erheblich zur Schaffung und Sicherung des Unternehmenserfolgs und zur Formulierung von Wettbewerbsstrategien bei. Dabei sind grundsätzlich immer nur jene Einflussgrößen als Erfolgsfaktoren zu betrachten, die im besonderen Maße für den Erfolg des jeweiligen Unternehmens bedeutsam sind und nachhaltig wirken – somit sind also immer grundsätzlich für jeden Onlineshop andere Erfolgsfaktoren relevant. „Online-Handel – Erfolgsfaktoren“ weiterlesen

Crossmedia im Online-Handel

Als Konsument wird man heutzutage immer häufiger mit Marketingmaßnahmen aller Art konfrontiert – bewusst oder unbewusst, gewollt oder ungewollt, aggressiv oder unterschwellig. Diese permanente Übersättigung, welche auch durch die Entstehung und Ausweitung neuer Medienkanäle verursacht wird, kann schnell zu einer wachsenden Gleichgültigkeit oder gar zu einer regelrechten Abwehrhaltung des Umworbenen gegenüber sämtlichen Werbemaßnahmen eines Unternehmens führen.

Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken bieten crossmediale Kampagnen zeitgemäße und kreative Lösungsansätze, da sie es im bestem Fall schaffen, dass der Konsument in Werbung einen Mehr- und Nutzwert für sich erkennt, indem er zum Beispiel die Möglichkeit eines aktiven Dialogs mit einem Unternehmen nutzt.
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Branchenstrukturanalyse Onlinehandel

Die Intensivität des Wettbewerbs steht – unabhängig davon, ob dieser online oder offline stattfindet – immer auch im direkten Zusammenhang mit der brancheneigenen ökonomischen Struktur. Demnach ist der Erfolg im Onlinehandel besonders abhängig von der allgemeinen Attraktivität der Branche und der individuellen Wahl der Wettbewerbsstrategie.

Eine der Beliebtesten Möglichkeiten, die Rentabilität der Branche zu bestimmen, ist die Branchenstrukturanalyse. Diese kann auch als Modell der fünf Wettbewerbskräfte („5-Forces“) oder abgekürzt als Branchenanalyse bezeichnet werden. „Branchenstrukturanalyse Onlinehandel“ weiterlesen

Sortimentsgestaltung im Onlinehandel

Angebot und Nachfrage müssen im Onlinehandel bestmöglich aufeinander abgestimmt werden. Dies setzt Kenntnisse über die Zielgruppe des Unternehmens bzw. des Onlineshops und deren spezielle Bedürfnisse voraus.

Nischenartikel können bei der Sortimentsgestaltung im Onlinehandel den Unterschied ausmachen

Ein Onlineshop kann theoretisch fast beliebig viele Waren in seinem Sortiment anbieten. Das Angebot wird nur begrenzt durch Speicherkapazitäten auf dem Webserver, Lagerkapazitäten, versandbedingte Faktoren und Beschaffungswege. Im Gegensatz zum stationären Handel existieren keine Hindernisse, wie beispielsweise eine begrenzte Verkaufs- und Regalfläche. „Sortimentsgestaltung im Onlinehandel“ weiterlesen